Keynote zum Thema „Werden und Vergänglichkeit“

60 Jahrfeier GAD Gastronomische Akademie Deutschlands e. V.
in Zweibrücken am 21.09.

Vortrag „Werden und Vergänglichkeit“

Anselm Bilgri wird am Festabend des 21. September eine Keynote halten zum Thema „Werden und Vergänglichkeit“, das sich auch (gedanklich) im Motto der 60-Jahrfeier „Kulinaristik – Menschen – Zeitläufe“ wiederfindet.

Zur Auswahl des Themas und des Referenten sagt der geschäftsführende GAD-Vorstand Hans G. Platz:

„Werden und Vergänglichkeit – Menschen und Marken / Werte / Ethik / Moral / Zukunft – diese Schlagworte sind dem geschuldet, dass wir u.a. auch hierin den gedanklichen Ansatz sehen, dass Werden und Vergänglichkeit von Menschen und Marken unter Berücksichtigung von o.g. Wertmaßstäben wichtig sind, um 60 Jahre erfolgreiche (gemeinnützige) Vereinsgeschichte zu erleben.

Die Wahl von Anselm Bilgri ist damit begründet, dass er das Thema sicher nicht nur aus der spirituellen Sicht hervorragend bewerten kann, sondern ihm auch die Gastgewerbebranche, zumindest aus seiner Kindheit und seiner Zeit auf dem ‚heiligen Berg‘, nicht ganz unbekannt ist.“

 

Vom 20. bis 22. September 2019 feiern die Mitglieder und geladene Gäste der Gastronomischen Akademie Deutschlands e.V. (GAD) im Rahmen ihrer Jahrestagung in Zweibrücken 60 Jahre erfolgreiches Wirken und Gestalten im Sinne der Tafelkultur bei GAD-Mitglied Roland Zadra im Romantik Hotel Landschloss Fasanerie.

Keynote Vortrag Anselm Bilgri Werden und Vergänglichkeit

Die Gastronomische Akademie Deutschlands e.V. ist eine gemeinnützige, ideelle und unabhängige Vereinigung mit Sitz in Frankfurt am Main und versteht sich als das kompetente Gremium für Kultur und Geschichte der Gastronomie, Kochkunst, Tafelkultur, Hotelkultur und fachbezogene Wissenschaft und Bildung. Alle Mitglieder haben sich – in ihrem Fachgebiet und aus ihrer Sicht – den Themenkreisen des guten, gesunden Essens und Trinkens sowie zeitgerechter Gastlichkeit verschrieben. www.gastronomische-akademie.de

 

Keynote Vortrag Anselm Bilgri Werden und Vergänglichkeit